"DAS SPIEL IST DIE HÖCHSTE FORM DER FORSCHUNG!"

Albert Einstein


Wenn ein Kind im Lernen Probleme erlebt, braucht es frühzeitig seiner Persönlichkeit entsprechende Unterstützung und Begleitung.


Seine Persönlichkeit, sein Selbstvertrauen und das gesamte Verhalten des Kindes verändert sich unter anhaltenden Lernproblemen oft stark zum Nachteil und beeinträchtigt das Familienleben.

Forschungsergebnisse machen Mut, neue Wege des Lernens zu gehen: Lernen als einen ganzheitlichen Reifungsprozess von Geist, Körper und Psyche zu verstehen, als ein sich ständig entwickelndes Zusammenspiel von Sinneswahrnehmungen, Denkleistungen, Bewegungsabläufen und Gefühlen.

Schon Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) sprach ganz zu recht vom Lernen mit Kopf, Herz und Hand.

Um besser und gerne zu lernen braucht ein Kind die Möglichkeit in lebendiger Interaktion Bezüge zu Personen, Gegenständen und Lerninhalten herzustellen und zu erleben.

Die spielerische Motivierung eines Kindes zur Bearbeitung seiner Probleme beim Lernen ist der Schwerpunkt meiner Arbeit.

Lerntherapie und Psychomotorik bieten sehr gute individuelle Möglichkeiten, die Fertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen zu verbessern, sowie soziale Handlungskompetenzen auszubauen.

Damit das Kind sich weniger über entmutigende Misserfolge identifiziert und mit neuer Lust an die Bewältigung der Probleme geht, beachte ich die Interessen, Fähigkeiten und den aktuellen Wissensstand des Kindes als elementar wichtig.
Dafür erarbeite ich mit dem Kind auf erfinderische Weise phantasievolle Lernspiele, die der Persönlichkeit des Kindes entsprechen.

Fehler und Lernfortschritte werden im spielerischen Zusammenhang neu mit guter Laune erlebt. Spielen und Lernen verschmelzen, wobei eine Motivation neuer Qualität entspringt, die mit neuen Lerninhalten verbunden wird.
Wechselnde Interessen des Kindes sind in meiner Förderkonzeption keine entmutigenden Werte, sondern sinnvoller Hintergrund, vor dem sich die Zusammenhänge / Regeln immer wieder neu und ergänzend darstellen.

Um alle Kräfte zu mobilisieren, die dem Kind eine positive Entwicklung ermöglichen, werden die Eltern des Kindes von mir regelmäßig informiert und lösungsorientiert beraten.

Für eine konzeptionelle Koordination halte ich mit Schule, Psychologen, Ärzten, Ergo- oder Sprachtherapeuten Kontakt.



Struktur einer integrativen Lerntherapie


Erste Beratung: 
Zum Kennenlernen kommen Sie ohne Ihr Kind. 


Eingangsdiagnostik:
Zum zweiten Termin kommen Sie mit Ihrem Kind und wir erleben eine Stunde gemeinsam.
Die bisherige Entwicklung ihres Kindes berücksichtigend entwickle ich einen Plan zu seiner Förderung. Die darin enthaltenen Unterstützungsmaßnahmen orientieren sich an den Lernanforderungen,dem Lernstand und den Interessen ihres Kindes. 


Verlauf der Therapie:
Ihr Kind kommt einmal in der Woche (50 Minuten). In den Ferien nach Absprache. 


Elternberatung:
Jeden Monat erfolgt ein persönliches Gespräch über Ergebnisse/Erlebnisse und Wünsche für die Zukunft.

Eine Zusammenarbeit mit Lehrern und beteiligten Fachleuten wie Logopäden, Ergotherapeuten und Ärzten ist sinnvoll. Dies geschieht nur mit Ihrem Einverständnis.

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Frische Naturkosmetik und Integrative Lerntherapie